Montag, 11. Dezember 2017

Inhaltsverzeichnis, Haftungsausschluss

Die toxischen Wirkungen von Schwermetallen sind seit Jahrtausenden hinlänglich bekannt. Der Mensch verarbeitet Kupfer seit über 10 000 Jahren, Blei, Arsen und Antimon seit der frühen Bronzezeit. Schon der römische Autor Vitruv hielt die Verwendung von Blei für Trinkwasserrohre für gesundheitsschädlich, er empfahl, nach Möglichkeit Tonrohre zu verwenden. Man weiß auch über die toxischen Wirkungen des Kupferoxids (Grünspan) Bescheid.

Hauptursache für Krankheiten

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind derzeit 23 % aller Erkrankungen auf Umweltfaktoren zurückzuführen. Umweltverursachte Erkrankungen umfassen eine Reihe chronischer Krankheitsbilder und betreffen alle Altersklassen. Autismus, Allergien, Arthritis, Depressionen, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit sind nur einige davon. Studien zeigen, dass ältere Menschen ab 65 Jahren meist unter zwei oder mehr chronischen Erkrankungen leiden. Forschungsarbeiten zeigen, dass Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson ebenfalls mit Umweltfaktoren in Verbindung gebracht wurden (BJØRKLUND 1995, DANTZIG 2003, HOCK & DRASCH 1998, SAYRE et al. 2005). Um den Nachweis einer Umweltbelastung zu erbringen, ist eine ausreichende Kenntnis der diagnostischen Nachweismöglichkeiten notwendig, sowie die Bewertung der Testergebnisse. Erst beides zusammen erlaubt die Einschätzung der akuten oder chronischen Exposition, wobei es sich bei den umweltverursachten Krankheitsbildern im Allgemeinen um Langzeitexpositionen handelt. Wir differenzieren im Folgenden deshalb zwischen einer akuten und einer chronischer Intoxikation.
http://microtrace.de/fileadmin/uploads/pdf/de/umg-1_14-Blaurock-k2.pdf

Die bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.
Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.

Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.
http://www.symptome.ch/blog/schwermetalle-entgiften/

Amerikanische Toxikologen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass giftige Chemikalien bereits bei Werten toxisch wirken können, die weit unter denen liegen, welche die bekannten Anzeichen und Symptome auslösen. Man spricht von “subklinischer Toxizität“, die sich als Intelligenzverlust, Verhaltensänderung, verminderte Aufmerksamkeit und Müdigkeit äußern kann. Hier fallen vor allem die Nervengifte Blei, Quecksilber und andere Metalle auf, sowie organo-phosphathaltige Schädlingsbekämpfungsmittel und manche chlorierte Kohlenwasserstoffe auf.
http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/gifte-im-alltag-und-wie-man-sich-dagegen-schuetzt/

Wenn Amalgam ein Arzneimittel wäre, wäre es schon längst verboten, da es im Zellversuch so schädlich ist, dass es gar nicht zur weiteren Testung zugelassen werden würde.
In Minute 36: https://www.youtube.com/watch?v=Ys_eyMtXxOA Dr. Mutter

Da Metalle jedoch vielfältig in Medikamenten und Baustoffen verwendet werden, wollen Politik und Medien uns bislang einreden, dass Metalle unschädlich seien. Von der Bestechung von Wissenschaftlern bis hin zur Abstempelung der metallvergifteten Menschen als "psychisch Kranke" gehen die Methoden der Abwehr.

Bei Beschwerden durch Metallbelastungen wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Schüchternheit, trübe Gedanken, Erröten, Trägheit, reduziertes Selbstwertgefühl, Leaky-Gut-Syndrom helfen deshalb selbstverständlich auch keine Betäubungsmittel wie z. B. Ritalin. 

Ritalin ist sowieso nur für ADHS erprobt und zugelassen. Für gesunde Menschen ist Ritalin laut Hersteller Novartis nicht erprobt und nicht zugelassen. 


Folgegeschäfte generieren


Warum werden Schwermetalle trotzdem vielfältig verwendet? Die Chemikerin Clara Immerwahr zitiert in ihrer Biografie von Gerit von Leitner den großen Lobbyisten der Chemie Carl Duisberg: "... zufällig haben wir hier einen Aufseher aus der Anilinblaufabrik, der wahrscheinlich infolge Einwirkung des Anilin und seiner Derivate in jahrzehntelanger Beschäftigung an einem nicht operablen Blasensarkom (Krebs) erkrankt ist, jener noch unaufgeklärten Vergiftung, wie sie seit Jahren in den Betrieben aller Anilinfabriken beobachtet wird. Sollte sich dieser Fall, der ganz frisch ist, nicht eventuell zur Behandlung mit Piaselenol eignen? Wir würden den Mann... auf unsere Kosten behandeln lassen".  In den Farbenfabriken hatte man gesundheitsschädigende Auslöser, Versuchskaninchen, Forschung und Produktion der aufblühenden Pharmaindustie unter einem Dach. .....

Heilpraktiker, Naturheilkundler


Heilpraktiker dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen. Das heißt, sie dürfen kein DMPS verordnen. Dies ist jedoch das einzige sehr schnell wirksame Mittel bei schweren chronischen Vergiftungen. (siehe Artikel über DMPS und DMSA). Heilpraktiker können jedoch sehr gut begleitend Leber und Nieren stärken und andere Begleitsymptome mildern. NIEMALS jedoch dürfen toxische Metalle als Therapie gegeben werden, auch nicht als Nosoden in großer Verdünnung.


Inhaltsverzeichnis


Quellen, Wissenschaftler, Ärzte, Bücher, Selbsthilfegruppen

Persönliche Erfahrungen von Patienten durch Dimaval (DMPS) Schwermetallausleitung

OSR (NBMI) Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey

Bezugsquellen


Wer berät mich im Krankheitsfall rechtlich und medizinisch?

Laborbefunde von Patienten

Berichte und Aktionen von Patienten

Therapiefehler

Allgemeine Informationen über alle Schwermetalle

Kurzanleitung für die Schwermetallmessung mit DMPS

Kosten von DMPS

Vorkommen der Metalle

Politische Zuständigkeiten, Missstände und Forderungen


Aluminium ist neurotoxisch und führt bei Ratten zu Gedächtnisverlust


Kupfer schädigt die Zellwände und führt damit den Zelltod herbei


Informationen zur Toxizität weiterer Metalle

Liste der Gesundheitsschäden durch Metalle und Impfungen

Symptome in alphabetischer Reihenfolge

Zielorgane von toxischen Stoffen

Durchführung von Allergietests auf Metalle


Zahnsarnierung, Amalgamentfernung


Zahnersatzstoffe

Neurotoxische Stoffe (Alzheimer, Demenz)

Ausleitungsmethoden mit viel Hintergrundwissen

Ausleitung von Aluminium aus dem Gehirn

Ausleitungsmethoden DMPS und DMSA Kurzfassung

Wirkstoffe DMPS und DMSA mit viel Hintergrundwissen

Diagnosemethoden sonstige


Impfungen - Ausleiten von Impfzusatzstoffen (Adjuvantien)

In welcher Reihenfolge werden Schwermetalle ausgeleitet?


Symptome von Schwermetallvergiftungen lindern (Bäder, Salben)


Schwangerschaft und Kinder 

Sonnencremes, Sonnenbrillen, Zahnpflege und andere Pflegemittel 

Zeitungsartikel

Unstimmigkeiten in der Argumentation


Welcher Schwermetall-Test ist anerkannt und aussagekräftig?

Kostenübernahme durch Krankenkasse und Individuelle Patientenrechte

Finanzielle Förderung von Selbsthilfegruppen

Aktionen




Haftungsausschluss

Diese Seiten haben wir nur geschrieben, weil es zur Zeit (2016) für Kassenpatienten immer noch fast keine Ärzte gibt, die sich in der Schwermetallausleitung auskennen. Wir können natürlich keine Verantwortung übernehmen, sondern nur versuchen alles uns zugängliche Wissen für Betroffene zur Verfügung zu stellen. Schwer ist die Ausleitung ja nicht ...

Die üblichen Hinweise, um dem Gesetz genüge zu tun…

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Mittwoch, 1. Februar 2017


OSR / BDMI (NBMI) Bis(2-mercaptoethyl)isophthalamid Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey


Wikipedia schreibt, dass OSR ein sehr guter Chelatbildner ist, der allerdings nicht vom Körper ausgeschieden wird, sondern sich im Fettgewebe ablagert. Wie wir wissen ist Wikipedia nicht immer ganz korrekt.
https://de.wikipedia.org/wiki/NBMI

Flyer des Herstellers: 
Die Kapseln enthalten Titadioxid!!!! Das Pulver jedoch nicht.
http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/BoydHaleyOSR1.pdf

Dr. Mutter über OSR
Bei leichteren Beschwerden ist das im ersten Buch beschriebene Protokoll mit hoch dosierten Pflanzennährstoffen wie Mikroalgen, thiolhaltigen Pflanzen (Bärlauch, Zwiebel, Knoblauch) und Koriander ganz gut und hat vielen meiner Leser geholfen. Aber bei schweren Erkrankungen ist diese Art der Ausleitung zu langsam und die Krankheit schneller. Da muss ich DMPS, OSR oder DMSA, einzeln oder in Kombination, zusammen mit Vitaminoiden (wie z.B. Q10, AcetylCarnitin, Acetyl-Glutathion, Liponsäure etc.) zum Teil täglich geben, damit eine Krankheit stoppt (bei ALS, Alzheimer, Neuropathie oder Parkinsonist das schon ein Wunder) oder besser wird (z.B. bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Untergewicht, Übergewicht, Unfruchtbarkeit, Lebererkrankungen, Allergien, Asth...
http://omeganews.lima-city.de/Seite48_Mutter.pdf


Diskussion in der Schweiz von Patienten (symptome.ch) 

Hm, also nix genaues weiß man (noch) nicht. Da wär ich jetzt auch verunsichert. DAs mit dem derart gebundenen Quecksilber hört sich so ähnlich an wie die Sache mit den Quecksilber-Selen-Komplexen. Dieses wird zwar untoxisch, aber was mit der Verbidung im Körper dann weiter passiert, ist erstmal unklar, genau wie offenbar bei OSR. Selen werd ich nach meinem bisherigen Stand der Dinge wohl nicht während der Ausleitung nehmen. Entsprechend würde ich persönlich OSR derzeit auch nicht nehmen. Aber vielleicht kommen im Rahmen der Zulassung ja neue Erkenntnisse zu tage.http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/121330-osr-bdmi-boyd-haley-erhalten-nehmen.html

Bezugsquellen


DMPS (Dimaval) ist in Deutschland rezeptpflichtig und verschreibungsfähig. Wenn der Arzt es einsieht schreibt er es auf ein normales Kassenrezept, dann zahlt es die Kasse. In der Regel tut das der Arzt nicht. Ärzte lernen in Studium bis heute praktisch nichts über Schwermetalle. Fragen Sie Ihren Arzt, was er über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen weiß.

Falls Sie keinen Arzt finden, der Ihnen das Dimaval aufschreibt sind Sie ja gezwungen das Dimaval im Internet zu bestellen oder einen Ausflug nach Russland zu machen. In Russland bekommt man (Stand 2016) das Mittel freiverkäuflich in jeder Apotheke, es heißt dort Zorex oder Unithiol. Apotheken haben es in der Regel vorrätig.

Aber passen Sie auf, der Wirkstoff kann Allergien auslösen, da sollte man die erste Portion von normalerweise 6 Kapseln in der Nähe des Hausarztes einnehmen, dass der bei einer allergischen Reaktion entsprechend reagieren kann. Der Wirkstoff ist ein Sulfonamid. Dieses Sulfonamid ist auch in billigen Antibiotika enthalten, man sollte daher eigentlich wissen, ob man darauf allergisch reagiert.

Bezugsquelle Beispiel:
http://rupharma.com/zorex/



Unithiol wird in Russland verwendet für: 

Version 1
Alkohol-Abstinenz-Syndrom; chronischer Alkoholismus (als Teil der komplexen Therapie); akute und chronische Vergiftung durch organische und anorganische Verbindungen von Arsen, Quecksilber, Gold, Chrom, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Wismut, Antimon; Intoxikation mit Herzglycosiden; die Konovalov-Wilson-Krankheit; diabetische Polyneuropathie
https://ruls.xyz/gtradename__%D0%97%D0%9E%D0%A0%D0%95%D0%9A%D0%A1%26reg%3b__321#instruction





Dienstag, 17. Januar 2017


Nebenwirkungen und Gegenanzeigen von DMPS



Ich erinnere mich an eine Bemerkung von Joachim Mutter, DMPS belaste die Nieren nicht, sondern entlaste sie. Ich weiß aber nicht mehr, auf welche genaue Situation sich das bezog oder ob es generell gelten sollte. http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/42934-erfahrungen-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-gute-schlechte-47.html

Gegenanzeigen im russischen Beipackzettel:
- Schwerer Leberschaden
- arterielle Hypertonie
- Unverträglichkeit des Wirkstoffes
http://dmps-unithiol.com/wp-content/uploads/2016/03/Unitiol-Patienteninformation-de.pdf






Samstag, 11. Juni 2016


Berichte und Aktionen von Patienten

Spendenaufruf von Jochen Steinhilber 

Der ehemalige Sportler Jochen Steinhilber aus Mössingen ist durch mehrere Chemikalien und auch Schwermetalle schwer gesundheitlich angegriffen und kann nicht mehr arbeiten. Durch die rigorose Sparpolitik der Krankenkassen ist er nun finanziell auch noch sehr stark überlastet und hat einen Spendenaufruf gestartet. Hier seine Facebookseite mit einigen guten Zeitungsartikeln und Radiosendungen:

https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts


Woran starb der Schöpfer von Winnetou?

RADEBEUL.  Eine chronische Schwermetallvergiftung hat den Abenteuerschriftsteller Karl May (1842-1912) wahrscheinlich ins Grab gebracht. In seinen Knochen wurden auffällig hohe Konzentrationen von Blei und Cadmium gefunden, wie die Karl-May-Stiftung in Radebeul (Sachsen) unter Verweis auf ein aktuelles forensisches Gutachten mitteilte.

Hinweise auf krankhafte Veränderungen, Mangelernährung oder Krebs entdeckten die Rechtsmediziner nicht, aber Anzeichen dafür, dass May Blei und Cadmium über lange Zeit aufgenommen haben muss.

Laut Harder war May bei seinem letztem Vortrag am 22. März 1912 in Wien erkältet. „Man mutmaßte eine Lungenentzündung.“ Da der Dichter abgemagert und in sich zusammengesackt war, war auch Lungenkrebs vermutet worden.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/908166/karl-mays-ueberreste-untersucht-woran-starb-schoepfer-winnetou.html?sh=4&h=1092771946

Arsen im Rennpferd: Fall nach 80 Jahren gelöst

NEU-ISENBURG (dpa). Fast 80 Jahre nach dem mysteriösen Tod des legendären Rennpferds Phar Lap haben Chemiker den Fall jetzt aufgeklärt: Das Pferd starb 1932 an einer Arsenvergiftung, berichten Forscher um Ivan M. Kempson von der Academia Sinica in Taiwan in "Angewandte Chemie". Nach so vielen Jahren sei nicht mehr festzustellen, ob das Pferd vergiftet wurde oder an der Überdosierung eines damals zur Leistungssteigerung verwendeten arsenhaltigen Mittels starb.
...
"Wir konnten kleine Teile des Balgs und Haare aus der Mähne entnehmen, deren Wurzeln erhalten waren", berichtet Kempson. Im Haar lagern sich viele Substanzen ab, womit auch nach dem Tod zum Beispiel Drogenkonsum nachgewiesen werden kann. In Chicago nahmen Spezialisten die Haare genau unter die Lupe. Dabei wurde nach Angaben von Kempson unter anderem bei jedem der untersuchten Haare in jeweils der gleichen Entfernung von der Wurzel ein deutlich erhöhter Arsengehalt festgestellt. Diese Stelle lag zu Lebzeiten des Pferdes unter der Haut.
"Wenn man die Wachstumsgeschwindigkeit von Pferdehaaren und die Zeitdauer des Stoffwechsels berücksichtigt, dann spricht die Stelle, an der die erhöhte Arsenkonzentration gefunden wurde, dafür, dass das Pferd das Arsen gefressen und metabolisiert haben muss", erläutert Kempson. Auch die Art des gefundenen Arsens untermauere, dass Phar Lap an einer Arsenvergiftung gestorben sei.

Arsen im Haar - wurde Napoleon doch vergiftet?

STRASSBURG (dpa). Seit Jahren anhaltende Spekulationen über eine Vergiftung Napoleons (1769 bis 1821) haben neue Nahrung erhalten. Bislang gingen die meisten Forscher davon aus, daß der Korse an Magenkrebs gestorben sei.

Der elsässische Toxikologe Pascal Kintz hat jetzt aber nach Angaben der internationalen Napoleon-Gesellschaft nicht nur auf der Haaroberfläche, sondern auch im Inneren der Haare Arsen gefunden. Das Gift habe nur durch den Blutkreislauf, also durch Aufnahme über den Magen, in die innere Struktur der Haare eindringen können.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/359693/arsen-haar-wurde-napoleon-vergiftet.html?sh=39&h=-1556191387













Laborbefunde von Patienten



Samstag, 25. März 2017

Persönliche Erfahrungen von Patienten durch Dimaval (DMPS) Schwermetallausleitung

Hier finden Sie eine Liste von Symptomen, die durch die Schwermetallausleitung verschwunden oder besser geworden sind.

Alkoholunverträglichkeit (Symptom Herzrasen)
Asthma bei körperlicher Belastung
Atemnot ohne körperliche Belastung
ATP-Wert (Mitochondrienschwäche) Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen
Augen, Schleier
Augen, tränende
Bettlägrigkeit
Bindegewebeverhärtung (Bauch)
Blähungen, extrem stark riechend
Blutdruck ging runter bis in den Normbereich
Durchfälle, fäkalartig
Eisenmangel, Hämoglobin
Eiterpickel auf Kopfhaut
Ekzeme, Handgelenk, After
elektrisierende Hände, dauerhaft (Polyneuropathie)
Erschöpfung, totale
Fersensporn
Fingernägel, helle Querstreifen
Fingernägelspaltungen und Schwächung
Fistel am After
Fußballenschmerzen (Gefühl der Enge im Schuh)
Fußnägel wieder angewachsen
Fußsohlenbrennen
Gedächtnisstörungen
Gehörverbesserung
Gelenke, steife
Gelenkknacksen
Gelenkschmerzen
Haar, Glanz
Haarausfall
Haarfarbe kräftiger
Händezittern
Haut blass und grau
Herzrasen
Herzrhythmus
Herzschmerzen
Herzstechen
Heuschnupfen
IGE Werte
Inkontinenz
Kiefer- und Gesichtsneuralgie
Knieschwellung und Rötung
Konzentrationsschwäche
Lebensmittelunverträglichkeiten
Leberwerte, Gamma-GT, GOT, GPT
Menstruation, überstarke (durch Kupferspirale)
Migräne
Müdigkeit
Muskelschmerzen
Muskelschwäche
Muskelverhärtung
Nase, verstopfte
Nervenschmerzen im ganzen Körper
Nervosität
Niereninsuffizienz ist leider nicht reversibel
Nierenschmerzen
Nierenwerte, Kreatinin-Clearance
Ohrenfurunkel
Otitis (Neurodermitis im Ohr)
Ödeme
Reizdarmsyndrom, chronisches
Rückenschmerzen
Schlafstörungen
Schluckbeschwerden (Kloß im Hals)
Schriftbildverschlechterung (durch Zittern)
Schwindel (Tremor)
Speichelfluss
Stimme, heisere
Stimmungsschwankungen
Suizidgedanken
Wutanfälle 

Mittwoch, 1. Februar 2017

OSR / BDMI (NBMI) Bis(2-mercaptoethyl)isophthalamid Chelatbildner von Dr. Haley Uni Kentuckey


Wikipedia schreibt, dass OSR ein sehr guter Chelatbildner ist, der allerdings nicht vom Körper ausgeschieden wird, sondern sich im Fettgewebe ablagert. Wie wir wissen ist Wikipedia nicht immer ganz korrekt.
https://de.wikipedia.org/wiki/NBMI

Flyer des Herstellers: 
Die Kapseln enthalten Titadioxid!!!! Das Pulver jedoch nicht.
http://www.draloisdengg.at/bilder/pdf/BoydHaleyOSR1.pdf

Dr. Mutter über OSR
Bei leichteren Beschwerden ist das im ersten Buch beschriebene Protokoll mit hoch dosierten Pflanzennährstoffen wie Mikroalgen, thiolhaltigen Pflanzen (Bärlauch, Zwiebel, Knoblauch) und Koriander ganz gut und hat vielen meiner Leser geholfen. Aber bei schweren Erkrankungen ist diese Art der Ausleitung zu langsam und die Krankheit schneller. Da muss ich DMPS, OSR oder DMSA, einzeln oder in Kombination, zusammen mit Vitaminoiden (wie z.B. Q10, AcetylCarnitin, Acetyl-Glutathion, Liponsäure etc.) zum Teil täglich geben, damit eine Krankheit stoppt (bei ALS, Alzheimer, Neuropathie oder Parkinson ist das schon ein Wunder) oder besser wird (z.B. bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Untergewicht, Übergewicht, Unfruchtbarkeit, Lebererkrankungen, Allergien, Asth...
http://omeganews.lima-city.de/Seite48_Mutter.pdf


Diskussion in der Schweiz von Patienten (symptome.ch) 

Hm, also nix genaues weiß man (noch) nicht. Da wär ich jetzt auch verunsichert. DAs mit dem derart gebundenen Quecksilber hört sich so ähnlich an wie die Sache mit den Quecksilber-Selen-Komplexen. Dieses wird zwar untoxisch, aber was mit der Verbidung im Körper dann weiter passiert, ist erstmal unklar, genau wie offenbar bei OSR. Selen werd ich nach meinem bisherigen Stand der Dinge wohl nicht während der Ausleitung nehmen. Entsprechend würde ich persönlich OSR derzeit auch nicht nehmen. Aber vielleicht kommen im Rahmen der Zulassung ja neue Erkenntnisse zu tage.http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/121330-osr-bdmi-boyd-haley-erhalten-nehmen.html

Bezugsquellen


DMPS (Dimaval) ist in Deutschland rezeptpflichtig und verschreibungsfähig. Wenn der Arzt es einsieht schreibt er es auf ein normales Kassenrezept, dann zahlt es die Kasse. In der Regel tut das der Arzt nicht. Ärzte lernen in Studium bis heute praktisch nichts über Schwermetalle. Fragen Sie Ihren Arzt, was er über die toxischen Wirkungen von Schwermetallen weiß.

Falls Sie keinen Arzt finden, der Ihnen das Dimaval aufschreibt sind Sie ja gezwungen das Dimaval im Internet zu bestellen oder einen Ausflug nach Russland zu machen. In Russland bekommt man (Stand 2016) das Mittel freiverkäuflich in jeder Apotheke, es heißt dort Zorex oder Unithiol. Apotheken haben es in der Regel vorrätig.

Aber passen Sie auf, der Wirkstoff kann Allergien auslösen, da sollte man die erste Portion von normalerweise 6 Kapseln in der Nähe des Hausarztes einnehmen, dass der bei einer allergischen Reaktion entsprechend reagieren kann. Der Wirkstoff ist ein Sulfonamid. Dieses Sulfonamid ist auch in billigen Antibiotika enthalten, man sollte daher eigentlich wissen, ob man darauf allergisch reagiert.

Bezugsquelle Beispiel:
http://rupharma.com/zorex/



Unithiol wird in Russland verwendet für: 

Version 1
Alkohol-Abstinenz-Syndrom; chronischer Alkoholismus (als Teil der komplexen Therapie); akute und chronische Vergiftung durch organische und anorganische Verbindungen von Arsen, Quecksilber, Gold, Chrom, Cadmium, Kobalt, Kupfer, Zink, Nickel, Wismut, Antimon; Intoxikation mit Herzglycosiden; die Konovalov-Wilson-Krankheit; diabetische Polyneuropathie
https://ruls.xyz/gtradename__%D0%97%D0%9E%D0%A0%D0%95%D0%9A%D0%A1%26reg%3b__321#instruction





Dienstag, 17. Januar 2017

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen von DMPS



Ich erinnere mich an eine Bemerkung von Joachim Mutter, DMPS belaste die Nieren nicht, sondern entlaste sie. Ich weiß aber nicht mehr, auf welche genaue Situation sich das bezog oder ob es generell gelten sollte. http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/42934-erfahrungen-dimercaptopropansulfonsaeure-2-3-dimercapto-1-propanesulfonic-acid-gute-schlechte-47.html

Gegenanzeigen im russischen Beipackzettel:
- Schwerer Leberschaden
- arterielle Hypertonie
- Unverträglichkeit des Wirkstoffes
http://dmps-unithiol.com/wp-content/uploads/2016/03/Unitiol-Patienteninformation-de.pdf






Samstag, 11. Juni 2016

Berichte und Aktionen von Patienten

Spendenaufruf von Jochen Steinhilber 

Der ehemalige Sportler Jochen Steinhilber aus Mössingen ist durch mehrere Chemikalien und auch Schwermetalle schwer gesundheitlich angegriffen und kann nicht mehr arbeiten. Durch die rigorose Sparpolitik der Krankenkassen ist er nun finanziell auch noch sehr stark überlastet und hat einen Spendenaufruf gestartet. Hier seine Facebookseite mit einigen guten Zeitungsartikeln und Radiosendungen:

https://www.facebook.com/kaempfenjochen/?fref=ts


Woran starb der Schöpfer von Winnetou?

RADEBEUL.  Eine chronische Schwermetallvergiftung hat den Abenteuerschriftsteller Karl May (1842-1912) wahrscheinlich ins Grab gebracht. In seinen Knochen wurden auffällig hohe Konzentrationen von Blei und Cadmium gefunden, wie die Karl-May-Stiftung in Radebeul (Sachsen) unter Verweis auf ein aktuelles forensisches Gutachten mitteilte.

Hinweise auf krankhafte Veränderungen, Mangelernährung oder Krebs entdeckten die Rechtsmediziner nicht, aber Anzeichen dafür, dass May Blei und Cadmium über lange Zeit aufgenommen haben muss.

Laut Harder war May bei seinem letztem Vortrag am 22. März 1912 in Wien erkältet. „Man mutmaßte eine Lungenentzündung.“ Da der Dichter abgemagert und in sich zusammengesackt war, war auch Lungenkrebs vermutet worden.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/908166/karl-mays-ueberreste-untersucht-woran-starb-schoepfer-winnetou.html?sh=4&h=1092771946

Arsen im Rennpferd: Fall nach 80 Jahren gelöst

NEU-ISENBURG (dpa). Fast 80 Jahre nach dem mysteriösen Tod des legendären Rennpferds Phar Lap haben Chemiker den Fall jetzt aufgeklärt: Das Pferd starb 1932 an einer Arsenvergiftung, berichten Forscher um Ivan M. Kempson von der Academia Sinica in Taiwan in "Angewandte Chemie". Nach so vielen Jahren sei nicht mehr festzustellen, ob das Pferd vergiftet wurde oder an der Überdosierung eines damals zur Leistungssteigerung verwendeten arsenhaltigen Mittels starb.
...
"Wir konnten kleine Teile des Balgs und Haare aus der Mähne entnehmen, deren Wurzeln erhalten waren", berichtet Kempson. Im Haar lagern sich viele Substanzen ab, womit auch nach dem Tod zum Beispiel Drogenkonsum nachgewiesen werden kann. In Chicago nahmen Spezialisten die Haare genau unter die Lupe. Dabei wurde nach Angaben von Kempson unter anderem bei jedem der untersuchten Haare in jeweils der gleichen Entfernung von der Wurzel ein deutlich erhöhter Arsengehalt festgestellt. Diese Stelle lag zu Lebzeiten des Pferdes unter der Haut.
"Wenn man die Wachstumsgeschwindigkeit von Pferdehaaren und die Zeitdauer des Stoffwechsels berücksichtigt, dann spricht die Stelle, an der die erhöhte Arsenkonzentration gefunden wurde, dafür, dass das Pferd das Arsen gefressen und metabolisiert haben muss", erläutert Kempson. Auch die Art des gefundenen Arsens untermauere, dass Phar Lap an einer Arsenvergiftung gestorben sei.

Arsen im Haar - wurde Napoleon doch vergiftet?

STRASSBURG (dpa). Seit Jahren anhaltende Spekulationen über eine Vergiftung Napoleons (1769 bis 1821) haben neue Nahrung erhalten. Bislang gingen die meisten Forscher davon aus, daß der Korse an Magenkrebs gestorben sei.

Der elsässische Toxikologe Pascal Kintz hat jetzt aber nach Angaben der internationalen Napoleon-Gesellschaft nicht nur auf der Haaroberfläche, sondern auch im Inneren der Haare Arsen gefunden. Das Gift habe nur durch den Blutkreislauf, also durch Aufnahme über den Magen, in die innere Struktur der Haare eindringen können.
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/359693/arsen-haar-wurde-napoleon-vergiftet.html?sh=39&h=-1556191387